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Die Wechselfrist ist seit vier Wochen vorbei. Die Weichen für die kommende Saison 2017/18 sind so gut wie gestellt. Der Wiesbadener Kurier berichtete am 08. Juni ausführlich über unsere Planungen für die Herren-Oberliga (siehe separten Presseartikel).

So viele Zu- und Abgänge hatten wir schon lange nicht mehr. Eins kann man aber schon mal sagen: Keiner der Abgänge hat den Verein im Ärger verlassen oder weil ihm etwas nicht gefallen hat. Fast auschließlich waren es persönliche Gründe, die man als Verein nicht beeinflußen kann. Die Mehrheit bleibt auch Vereinsmitglied und werden wir hoffentlich bald auch als Spieler wiedersehen. Wir wünschen allen bis dahin viel Erfolg. Umgekehrt haben sich ähnlich viele Spieler/innen uns angeschlossen. Ihnen sagen wir "Herlich Willkommen" und wünschen viel Spaß und Erfolg bei uns!!!

Hier eine Übersicht:

Zugänge (alter Verein)

Bomsdorf, Matthias         TTC Seligenstadt

Cacija, Ivan                     TG Obertshausen

Cotruta, Denisa               TSV 1905 Trebur

Gehrsitz, Liam                 TuS Et. Wiesbaden

Hardt, Katharina              TSG Oberrad

Piekarek, Tomasz             Harzer Tischtennisclub 2009 Wernigerode

Schröder, Andreas           TV 1861 Bad Schwalbach

Abgänge (neuer Verein)

Eichner, Floriane              TV 1861 Wallau

Füzi, Felix                         TSG Sulzbach

Gross, Julian                    TuS Dotzheim

Hu, Hanhan                      Burtscheider Turnverein 1873 e.V. Aachen (WTTV)

Jatta, David                      Spvgg. 07 Hochheim

Renkewitz, Frank              Spvgg. 07 Hochheim

Schlicke, Maximilian          TuS 1884 Kriftel

Sriram, Sushmit                 TV Leiselheim (RTTV)

Wieger, Michael                 Spvgg. 07 Hochheim

 

„Es war klar, dass Sushmit geht“: RW Biebrich-Vorsitzender Köhler zur Personalrochade in der Oberliga-Mannschaft

WIESBADEN - Wenn der Topspieler und eine der vielversprechendsten Nachwuchshoffnungen den Verein verlassen, darf man durchaus von einer turbulenten Wechselperiode sprechen.

Die Nachricht, dass sowohl Sushmit Sriram als auch der 14-jährige Maximilian Schlicke in der kommenden Saison nicht mehr für den TTC RW Biebrich an die Platte gehen werden, sie war für Marc Köhler, Vorsitzender des Tischtennis-Oberligisten, nur zur Hälfte eine Überraschung. „Es war von vornherein klar: Wenn wir nicht aufsteigen, wird Sushmit wechseln. Er muss einfach mindestens eine Liga höher spielen“, erklärt Köhler den Abgang des Inders zum Drittligisten TV Leiselheim nach Worms. Die Rot-Weißen mit Sriram verpassten am letzten Spieltag der vergangenen Saison den Aufstieg in die Regionalliga. Ganz anders stellten sich laut Köhler die Umstände bei Maximilian Schlicke dar. Den Wechsel zum TuS Kriftel kann der Biebricher Verantwortliche nur schwerlich nachvollziehen. „Das versteht kein Mensch. Maximilian will zu Kriftel, um dort mit einem guten Freund von ihm zusammenzuspielen“, so Köhler. Die anderen drei Abgänge (David Jatta, Frank Renkewitz und Michael Wieger) gen Hochheim würden den TTC nicht sonderlich schwächen, „David Jatta und Michael Wieger haben seit fast zwei Jahren kein Spiel mehr gemacht. Bei Frank Renkewitz sieht es etwas anders aus.“, erläutert Köhler.

Auf der anderen Seite gibt es zwei Zugänge zu vermelden. „Den Kontakt zu Matthias Bomsdorf hat Niels Felder hergestellt, der ihn aus gemeinsamen Trainingseinheiten in Frankfurt kennt“, freut sich der RW-Vorsitzende über die Zusage des Akteurs vom Drittligisten TTC Seligenstadt. „Matthias will sich aus privaten Gründen Richtung Mainz orientieren, seine Freundin wohnt dort, das hat uns in die Karten gespielt.“

Des Weiteren wird Tomasz Piekarek die Biebricher verstärken, der bislang für den HTTC Wernigerode (Sachsen-Anhalt) aufgeschlagen hat. „Er wird zuvorderst in unserer zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. Sein Engagement gilt erst mal nur für die Vorrunde“, berichtet Köhler, der weiterhin auf die Dienste des 17-jährigen Top-Nachwuchsspielers Felder zählen kann. „Ein Wechsel von ihm stand nie zur Debatte.“ Trotz der hohen Personalfluktuation will Köhler mit der Ersten Herrenmannschaft auch 2017/18 in der Oberliga vorne mitmischen – „Platz zwei ist durchaus möglich“.

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