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WIESBADEN - Nicht nur bis dato eigene 8:0 Punkte, sondern auch schwächere Leistungen der Spitzenteams in der Rückrunde lassen den TTC RW Biebrich nun tatsächlich in der Tischtennis-Oberliga Hessen die Vizemeisterschaft einfahren kann. Und das würde bedeuten, dass man in den Relegationsspielen ran dürfte, deren Sieger oder sogar weitere Platzierte am Ende einen Platz in der Regionalliga West besitzen. Bis dahin ist zwar noch ein weiter Weg, doch die letzten Auftritte der Rot-Weißen lassen zumindest Hoffnungen zu. „Wir würden die Chance wahrnehmen“, so Abteilungsleiter Marc Köhler, „aber falls es diesmal mit der Regionalliga noch nicht hinhaut, werden wir uns einen Aufstieg auf jeden Fall in der nächsten Saison vornehmen.“

Nun steht erst einmal das Wochenende der Vorentscheidung an. Zunächst reist das Team um den indischen Spitzenspieler Sushmit Sriram am Samstag nach Braunfels (17:9 Punkte), das den damaligen Gastgebern im Hinspiel noch mit 9:0 eine haushohe Schlappe beibrachte, inzwischen aber nicht mehr so souverän agiert. Köhler: „Es ist schon absurd, dass eine Mannschaft mit einer 0:9-Schlappe startet und momentan auf Rang zwei steht.“

Am Sonntag kommt dann der Primus aus Kriftel

Doch das Selbstvertrauen seiner Ersten ist inzwischen derart angewachsen, dass eine Revanche durchaus denkbar ist. Und die wäre auch notwendig, um vor dem Schlagerspiel gegen Tabellenführer TuS Kriftel (Sonntag, 14.00 Uhr) die gute Punktebilanz von 19:7 nicht zu verspielen, denn mit dem VfR Fehlheim (18:8) und dem SVH Kassel (18:10) lauern neben Braunfels weitere Aspiranten auf den Relegationsplatz. Dem Spitzenreiter und Fast-Meister aus dem Taunus fügte man in der Vorrunde beim 8:8 einen von bisher zwei Verlustpunkten zu.

Zu erwarten ist in jedem Fall in der Otto-Stückrath-Schule hochklassiger Sport, denn die Gastgeber haben alle Asse an Bord und würden nur zu gerne den Gästen die erste Niederlage beibringen. Neben dem bislang groß aufspielenden Inder (15:3) sollen die Nachwuchskräfte Niels Felder (13:7) und Agnius Kacerauskas (15:8) in beiden Spitzenspielen stechen.

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